Wer bei Spinanzia spielt, möchte nicht nur einzahlen, sondern am Ende auch zuverlässig auszahlen lassen. Dieser Leitfaden zeigt, welche Zahlungsmethoden der Betreiber unterstützt, wie lange Transaktionen dauern, welche Limits gelten und was der Transfer kostet.
Was es kostet und wo die Grenzen liegen
Spinanzia setzt Mindestauszahlungen zwischen 50 EUR und 120 EUR, je nach Wohnsitzland und gewählter Methode. Die genaue Höhe hängt von beiden Faktoren ab – eine einheitliche Schwelle gibt es nicht.
Maximale Auszahlungen werden pro Tag, Woche oder Monat begrenzt, sofern keine Sonderregelung in einer Aktion vermerkt ist. Je höher der Loyalty Rank des Spielers, desto höher fällt die erlaubte Auszahlungssumme aus. Wochen- und Monatslimits erneuern sich nicht mit Beginn eines neuen Kalenderintervalls, sondern laufen rollierend über jeweils 7 respektive 30 Tage.
Bei grossen Gewinnen über 10'000 €/$ behält sich der Betreiber vor, die Auszahlung in monatliche Raten zu unterteilen – maximal 10'000 €/$ pro Monat, bis der Gesamtbetrag ausgezahlt ist. Auch erhebliche Gewinne können grundsätzlich in Monatsraten aufgeteilt werden.
Banküberweisungen können mit zusätzlichen Gebühren durch zwischengeschaltete Banken belastet werden, begrenzt auf maximal 16 EUR. Andere Transaktionsgebühren nennt der Betreiber nicht explizit.
Ein Konto bei Spinanzia aufladen
Zur Einzahlung stehen folgende Methoden bereit:
- Kreditkarte (Visa, Mastercard)
- Kryptowährung (BTC, BCH)
Für Spieler, die in CAD einzahlen, sind zudem EcoPayz, Interac, Instadebit und iDebit verfügbar. Diese Kanäle erlauben schnelle Buchungen ohne lange Wartezeit.
Eine Besonderheit gilt für Krypto-Einzahlungen: Wer BTC an eine BCH-Adresse sendet – oder umgekehrt –, riskiert den Verlust der Mittel. Der Betreiber versucht eine Rückholung erst ab einem Betrag von mehr als 5'000 EUR und berechnet dafür eine Gebühr von 0,1 BTC.
Aktive Einzahlungen müssen mindestens dreimal umgesetzt werden, bevor eine Auszahlung möglich ist. Eine separate Passage in der Datenschutzerklärung nennt dagegen eine einfache Umsetzung – hier existieren zwei widersprüchliche Angaben, weshalb auf dieser Seite keine konkrete Multiplikator-Zahl genannt wird. Der Mechanismus selbst bleibt bestehen: Eingezahltes Geld muss im Spiel eingesetzt werden, bevor es abgehoben werden kann.
Die Auszahlungsroute – wie Geld zurückfliesst
Für Auszahlungen stehen folgende Wege offen:
- Original Credit Transfer (OCT) von Visa
- Payment Transfer von Mastercard
Spieler, die in CAD eingezahlt haben, können ausschliesslich über EcoPayz, Interac, Instadebit oder iDebit auszahlen lassen – also über dieselben Kanäle, die auch für Einzahlungen genutzt wurden.
Prepaid-Methoden wie paysafecard funktionieren nicht als Auszahlungsweg. Wer über Kryptowährung eingezahlt hat, sollte prüfen, ob dieser Kanal auch für die Rückzahlung verfügbar ist – die obige Liste enthält ihn nicht.
Wie lange das Geld unterwegs ist
Der Betreiber gibt an, dass die Bearbeitungszeit für Auszahlungen bis zu 72 Stunden betragen kann. Das ist die interne Prüfungsphase, in der das Casino den Antrag sichtet, Dokumente abgleicht und die Zahlung freigibt.
Nach dieser Freigabe hängt die Ankunftszeit vom gewählten Zahlungsweg ab. Kartentransfers und E-Wallets sind in der Regel schneller als klassische Banküberweisungen, die mehrere Werktage benötigen können. Die 72-Stunden-Frist bezieht sich ausschliesslich auf die Seite des Betreibers – nicht auf die Dauer im Zahlungssystem selbst.
Wochenenden und Feiertage können die Verarbeitung verzögern, ebenso ausstehende Verifizierungsschritte vor der ersten Auszahlung.
So wird eine Auszahlung beantragt
- Im Spielerkonto den Kassenbereich öffnen.
- Die Option «Auszahlung» oder «Abhebung» wählen.
- Die gewünschte Methode auswählen – sie muss zur Einzahlungsmethode passen oder in der Liste der verfügbaren Auszahlungswege stehen.
- Den Betrag eingeben, wobei die Mindestauszahlung beachtet werden muss.
- Die Anfrage bestätigen und auf die Bearbeitung warten.
Vor der ersten Auszahlung behält sich der Betreiber vor, Identitätsnachweise anzufordern. Dieser Schritt kann den Prozess um einige Tage verlängern, ist aber bei regulierten Anbietern üblich.
Identitätsprüfung – welche Dokumente verlangt werden
Der Betreiber führt bei jeder ersten Auszahlung eine Verifizierung durch. Folgende Unterlagen können angefordert werden:
- Kopie des Reisepasses oder nationalen Personalausweises
- Kopie einer aktuellen Rechnung (Strom, Wasser, Telefon) als Adressnachweis
- Kopie der für Einzahlungen genutzten Kredit- oder Debitkarte
- Ein Selfie mit dem Ausweisdokument oder einem vom Casino bereitgestellten Formular
Alle Dokumente müssen in lateinischer oder kyrillischer Schrift vorliegen. Kann ein Spieler diese Anforderung nicht erfüllen, behält sich das Casino vor, eine Video-Verifizierung durchzuführen, bei der die Dokumente vor der Kamera gezeigt werden.
Ausserdem kann im Rahmen der KYC-Prüfung ein Telefonanruf unter der im Konto hinterlegten Nummer erfolgen. Bis alle Schritte abgeschlossen sind, wird keine Auszahlung freigegeben.
Wenn eine Auszahlung nicht ankommt oder abgelehnt wird
Häufige Gründe für verzögerte oder abgelehnte Auszahlungen:
- Unvollständige oder fehlende Verifizierungsdokumente
- Aktive Bonusbedingungen, die noch nicht erfüllt wurden
- Auszahlungsbetrag liegt unter der Mindestschwelle
- Die gewählte Methode ist für Auszahlungen nicht verfügbar
- Umsatzbedingungen für Einzahlungen wurden nicht erreicht
In solchen Fällen ist der Kundensupport des Betreibers die einzige Stelle, die Auskunft geben und handeln kann. Vor der Kontaktaufnahme sollten Transaktionsdatum, Betrag und Methode bereitliegen – das beschleunigt die Klärung.
Der Support ist per E-Mail unter [email protected] und über den Live-Chat rund um die Uhr erreichbar.
Glücksspiel kann süchtig machen. Hilfe gibt es bei der nationalen Hotline SOS Spielsucht unter der kostenlosen Nummer 0800 040 080 – anonym, vertraulich und jederzeit erreichbar. Weitere Informationen unter sos-spielsucht.ch. Zugang nur für Personen ab 18+.
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